Wirtschaft (Woche 3 - 19.01.2005)
 
Klagenfurt bekommt als Beach-Volleyball-Mekka Konkurrenz

Strandbad Baden wird Schauplatz eines Superevents

Wieder ist der Stadt Baden punkto Sportevent ein ganz großer Wurf gelungen: Denn von 17. bis 19. Juni wird das Strandbad Schauplatz eines österreichischen Beachvolleyball Meisterschaftsturnieres der höchsten Spielklasse sein. Ein großzügiger VIP-Bereich, eine Tribüne, die mehr als 800 Zuschauern Platz bietet sowie 180 Tonnen Spezialsand werden für diese Veranstaltung organisiert.

Baden als neues Mekka des Beachvolleyball-Sports: Dominik Gschiegl, StR Kurt Staska und Stefanie Kux präsentieren stolz das Konzept für dieses Event.  
„In Baden ist in den Bereichen Jugend und Sport seit einiger Zeit ein ganz neues Selbstbewusstsein entstanden, nur so ist es möglich, eine Veranstaltung dieser Größenordnung in die Kurstadt zu bringen“, strahlt ein überglücklicher Dominik Gschiegl ob der Tatsache, dass von 17. bis 19. Juni ein Beachvolleyball-Turnier der allerhöchsten Spielklasse im Strandbad Baden stattfinden wird. „Jeder, der die einzigartige Atmosphäre bei solchen Turnieren schon einmal live miterleben konnte, weiß, dass diese Stimmung wirklich jeden mitreißt. Da bleibt einfach kein Auge trocken“. Dass für eine derart große Veranstaltung natürlich auch dementsprechend umfangreiche Vorbereitungsarbeiten zu leisten sind, ist klar: „Die Sandfläche des Strandbades wird für die Dauer des Bewerbes in zwei Bereiche geteilt“, informiert Jugend- und Sport-Power-Mann StR Kurt Staska, der weiters verrät: „In Folge werden wir – gemäß den Anforderungen eines so hochkarätigen Turniers – eine Tribüne errichten, die mehr als 800 Zuschauern einen optimalen Einblick auf das Spielfeld ermöglicht, außerdem werden zirka 180 Tonnen Spezialsand aufgeschüttet, der dann – nach einer Zwischenlagerung während der laufenden Badesaison – für das Anlegen eines dritten Beachvolleyball-Platzes im Weilburgpark verwendet wird“. Doch nicht nur auf sportlichem Gebiet, auch gesellschaftlich wird Baden in diesen drei Tagen ins Zentrum des Interesses rücken. Die Veranstalter geben sich bezüglich konkreter Namen noch kryptisch, fest steht jedoch, „dass eine VIP-Tribüne, ein VIP-Zelt sowie eine 100m2 VIP-Longue als Treffpunkt für alle Adabei’s dienen werden“. Apropos Stelldichein: Eine Warm-Up-Party im Club 2 sowie der großen Players Party im Melkerkeller werden dieses sportliche Großevent auch abseits des Centercourts zu einem Erlebnis machen, welches selbst den Vergleich mit dem Superevent Klagenfurt absolut nicht zu scheuen braucht“, ist Gschiegl abschließend überzeugt.